Lesedi Mosambik

Mosambik

Neue Häfen und Bahnlinien für Mosambik

Johannesburg (gtai) - Mosambik hat großen Nachholbedarf in Sachen Verkehrsinfrastruktur. Der Handlungsdruck erhöht sich umso mehr, als mit dem beginnenden Kohlebergbau große Volumina an Massengut per Schiene und Schiff befördert werden müssen. Die Anstrengungen konzentrieren sich auf die Transportkorridore als eine Verbindung zwischen den Seehäfen und dem Hinterland. Der Hafen in Maputo profitiert zudem von einem steigenden Transitverkehr aus Südafrika. (Kontaktanschriften)

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Der Weg nach Mosambik führt über persönliche Kontakte

Johannesburg (ahk) - Anwesenheit vor Ort und Kenntnisse der portugiesischen Sprache können in Mosambik den Grundstein für langfristige Geschäftsbeziehungen legen. Bürokratische Hürden erschweren den Einstieg in potenzialreiche Sektoren wie Rohstoffe und Infrastruktur. Mosambik hat hohen Importbedarf, aber der grenzüberschreitende Warenverkehr ist teuer und zeitaufwendig. Seit 2011 werden Ein- und Ausfuhr beschleunigt durch eine zentrale Plattform zum schnelleren Informationsaustausch. (Internetadressen)

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Mosambiks Energiesektor hat hohen Investitionsbedarf

Johannesburg (gtai) - Infolge steigenden Strombedarfs muss Mosambik in Neubauten von Kraftwerken investieren. Neben dem Ausbau der Wasserkraft stehen auch Kohle- und Gaskraftwerke auf dem Programm. Das Land soll zudem erstmals ein durchgehendes Übertragungsnetz erhalten. Zur Förderung der erneuerbaren Energien wurde ein Atlas erstellt, der geeignete Standorte identifiziert. Dadurch soll insbesondere die Elektrifizierung der ländlichen Gebiete vorangetrieben werden. (Kontaktanschriften)

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Mosambiks investorenfreundlicher Kurs zahlt sich aus

Johannesburg (gtai) - Mosambik konnte den Zufluss ausländischer Direktinvestitionen in den vergangenen Jahren konstant steigern. Dies ist insbesondere den Rohstoffunternehmen zu verdanken. Das Land gilt insgesamt als für Afrika stabiler Investitionsstandort. Im Jahr 2013 brachen jedoch neue Konflikte zwischen den ehemaligen Bürgerkriegsparteien aus und gefährden die Stabilität. Wichtig wird deshalb ein möglichst friedlicher Ablauf der im Herbst 2014 anstehenden Wahlen. (Kontaktanschriften)

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Rohstoffe bescheren Mosambik hohes Wirtschaftswachstum

Johannesburg (gtai) - Mosambik sticht als eine der größten Wachstumslokomotiven Afrikas hervor. Die Erschließung ergiebiger Rohstoffvorkommen bringt hohe Direktinvestitionen ins Land. Begleitende Infrastrukturprojekte stimulieren die Bauwirtschaft. Allerdings können noch nicht alle Wirtschaftszweige gleichermaßen vom Aufschwung profitieren. Der lokalen Industrie fehlt die Wettbewerbsfähigkeit, Maschinen und Ausrüstungen müssen mangels heimischer Hersteller importiert werden.

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Mosambik will landwirtschaftliches Potenzial besser nutzen

Johannesburg (gtai) - Der Agrarsektor Mosambiks ist noch sehr stark von der Subsistenzwirtschaft geprägt. Schlechte Infrastruktur behindert den Marktzugang und erschwert auch die Weiterverarbeitung. Mit neuen Initiativen will die Regierung eine Modernisierung der Anbaumethoden einleiten. Vermehrt gibt es auch größere Investitionsprojekte von Agrarunternehmen. Im Norden des Landes ist mit ProSavana ein Großvorhaben nach brasilianischem Vorbild geplant. (Kontaktanschriften)

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Für mehr Tourismus braucht Mosambik bessere Infrastruktur

Johannesburg (gtai) - Mit seinem tropischen Klima, weiten Stränden, freundlichen Menschen und kultureller Vielfalt verfügt Mosambik über alle erforderlichen Eigenschaften eines beliebten Reiseziels. Bislang beschränkt sich der Tourismus aber auf den Süden, wo viele Südafrikaner Urlaub machen. Um mehr Besucher in die übrigen Landesteile zu locken, bedarf es dort besserer Infrastruktur. Für steigende Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten sorgen die Geschäftsreisenden. (Kontaktanschriften)

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Rohstoffsektor Mosambiks expandiert kräftig

Johannesburg (gtai) - Mosambik entwickelt sich zunehmend zu einem aufstrebenden Bergbaustandort. In der Tete Provinz haben bereits Konzerne wie Vale und Rio Tinto investiert. Die Gesellschaften planen, ihre Produktion stark hochzufahren. Weitere Minenprojekte stehen in den Startlöchern. Das Interesse von Explorationsunternehmen wächst und führte zur Entdeckung neuer Vorkommen von Eisenerz, Mineralsanden und Graphit. Vor der Nordküste wird die Erschließung großer Gasfelder vorbereitet. (Kontaktanschriften)

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Wirtschaftstrends Jahreswechsel 2013/14 - Mosambik

Johannesburg (gtai) - Mosambiks Wirtschaft steht unter Dampf und soll kontinuierlich um 8% wachsen. Milliardenschwere Investitionen in den Bergbau sowie die Erdgasförderung sorgen für einen Ausbau der Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Die Bauindustrie freut sich deshalb über viele Aufträge. Die Landwirtschaft lockt ebenfalls vermehrt Investoren ins Land. Im Jahr 2013 kam es allerdings auch zu einer Verschlechterung des Investitionsklimas durch neuerliche Kämpfe zwischen den alten Bürgerkriegsparteien.

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Mosambik diversifiziert den Energiemix

Johannesburg (gtai) - Mosambik produziert Strom bislang fast ausschließlich aus Wasserkraft und will die Kapazitäten hierzu weiter aufstocken. Insbesondere am Sambesi sind zusätzliche Kraftwerke geplant. Daneben entstehen aber auch Kohlekraftwerke. Gas wird ebenfalls zunehmend zur Stromerzeugung genutzt. Mit neu entdeckten Offshoregasfeldern bieten sich gute Erzeugungspotenziale. Im Auftrag der Regierung wurde ein Atlas der erneuerbaren Energien veröffentlicht. (Internetadressen)

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Wirtschaftstrends Jahreswechsel 2012/13 - Mosambik

Johannesburg (gtai) - Mosambik verzeichnet ungebremst hohes Wachstum. Im Jahr 2013 dürfte die Wirtschaft real um etwa 8,4% zulegen. Bis 2017 wird eine dynamische Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) mit Steigerungsraten von jeweils über 7,5% erwartet. Im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Aktivität stehen der Kohlebergbau sowie Investitionen in die Gasförderung. Auch der anstehende Infrastrukturausbau wird insbesondere in den Bereichen Transport und Energie Investitionen in Milliardenhöhe erfordern.

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Mosambik plant petrochemische Anlagen und Pipelines

Johannesburg (gtai) - Mosambiks große Kohle- und Gasvorkommen bilden die Grundlage für eine Reihe geplanter petrochemischer Downstream-Projekte. Das Spektrum der Vorhaben erstreckt sich dabei über Kohle- und Gasverflüssigung bis hin zur Düngemittelfabrikation. Auch die Raffination importierten Erdöls sowie Anlagen für die Aufbereitung und den Export von Erdgas werden vorangetrieben. Die regelrechte Projektschwemme könnte interessante Lieferchancen für deutsche Unternehmen bieten. (Kontaktanschriften)

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Mosambik will Stromproduktion bis 2020 weiter erhöhen

Johannesburg (gtai) - Zweistellig wachsender Stromverbrauch und gute Aussichten für Energieexporte sorgen für zahlreiche Kraftwerksprojekte in Mosambik. Neben der geplanten besseren Ausnutzung des hydroelektrischen Potenzials sorgt der boomende Rohstoffsektor des Landes dafür, dass künftig auch Kohle und Gas für die Energieerzeugung zur Verfügung stehen. Mosambik dürfte damit auch in Zukunft zu den wichtigsten Stromlieferanten in der energiehungrigen Region des südlichen Afrika gehören. (Kontaktanschriften)

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Neues Hochspannungsnetz für Mosambik

Johannesburg (gtai) - Eine neue Hochspannungsleitung mit einer Kapazität von bis zu 3.500 MW soll die Kraftwerke in der mosambikanischen Tete-Provinz mit der Hauptstadt Maputo verbinden. Dadurch wird erstmals ein landesweites Übertragungsnetz sowie die Grundlage für die Realisierung vieler geplanter Kraftwerksprojekte geschaffen. Auch die Netze in den nördlichen und zentralen Landesteilen werden ausgebaut. Bis Ende 2013 sollen 41% der Bevölkerung Zugang zu Strom haben. (Kontaktanschriften)

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Mosambik will mehr Strom aus erneuerbaren Quellen

Johannesburg (gtai) – Bei der Elektrifizierung der ländlichen Regionen Mosambiks spielen regenerative und netzunabhängige Energiequellen eine wichtige Rolle. Projekte werden dabei von der staatlichen Agentur FUNAE realisiert. Die Kooperation mit privaten Entwicklern soll in Zukunft ausgebaut werden. Bis Ende 2013 wird zudem ein Atlas für erneuerbare Energien erstellt, der mögliche Standorte für künftige Vorhaben aufzeigen soll. Potential bietet auch der Vertrieb von sog. Pico-Systemen. Kontaktanschriften.

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Mosambik und Simbabwe setzen auf Biokraftstoffe

Johannesburg (gtai) – Nachdem bereits Mosambik ein Regelwerk zur Beimischung von Biokraftstoffen implementierte, schreibt nun auch Simbabwe eine feste Quote für aus nachwachsenden Rohstoffen produziertes Benzin vor. Durch das hohe landwirtschaftliche Potential bietet insbesondere Mosambik Chancen für die Produktion biologischer Kraftstoffe. Kontaktanschriften.

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Mosambik forciert Ausbau der Schienenwege

Johannesburg (gtai) - Der Kohlebergbau in der mosambikanischen Provinz Tete ist für seine weitere Entwicklung auf neue Transportkapazitäten angewiesen. An zwei Projekten wird bereits gearbeitet. Da in der Region mehr als 100 Explorationslizenzen vergeben wurden, müssen auch die weiteren geplanten Schienentrassen schnell realisiert werden. Im Juli 2013 soll der Auftrag für eine Linie nach Macuse vergeben werden. Auch in anderen Bergbauregionen gibt es bereits Pläne für neue Strecken. (Kontaktanschrift) .

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Mosambik baut Seehäfen aus

Johannesburg (gtai) – Der Hafen in Maputo erlebt einen starken Anstieg des Frachtaufkommens und wird bis 2020 seine Kapazitäten mehr als verdoppeln. Die weitere Hafenentwicklung hängt aber stark von einem begleitenden Ausbau der Transportkorridore insbesondere nach Südafrika ab. Südlich der Hauptstadt gibt es Pläne für den Bau eines neuen Tiefseehafens mit einem Schienenanschluss nach Botsuana. Der Kohlexport sorgt unterdessen für steigende Aktivität in den Häfen von Beira und Nacala. Kontaktanschriften.

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