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Südafrika will mehr Frachtverkehr auf die Schiene bringen

Johannesburg (gtai) - In Südafrika soll das Schienennetz wieder flott gemacht werden. Noch in den 80er-Jahren transportierte der staatliche Betreiber Transnet über 80% des Frachtaufkommens auf der Schiene. Aufgrund der Vernachlässigung der Infrastruktur übernahmen jedoch Lkw-Spediteure große Teile des Geschäfts. Mit umfassenden Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen will Transnet nun verlorenen Boden gut machen. Vorhaben wie eine neue Trasse durch Swasiland nehmen Gestalt an. (Kontaktanschriften)

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Branche kompakt - Maschinenbau und Anlagenbau - Südafrika, 2014

Johannesburg (gtai) - Südafrika bietet mit seiner für afrikanische Verhältnisse breit aufgestellten Industrie gute Absatzchancen für deutsche Maschinenlieferanten. Insgesamt stiegen die Maschinenimporte ans Kap 2013 um 23%. Deutsche Unternehmen halten dabei die Marktführerschaft. Die Nachfrage wird sich 2014 aber verringern. Viele Sektoren leiden unter dem schwachen Wirtschaftswachstum und streikbedingten Produktionsausfällen. Investitionen werden deshalb in die Zukunft verschoben.

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Südafrika sucht Lösung für vergiftetes Grubenwasser

Johannesburg (gtai) - Eine Vielzahl stillgelegter Goldminen stellt eine tickende Zeitbombe für die südafrikanische Millionenmetropole Johannesburg dar. Die Schächte laufen voll mit Wasser, das, kommt es nicht zu Gegenmaßnahmen, hochgradig sauer und mit Schwermetallen belastet ans Tageslicht tritt. Flüsse und Dämme im Westen der Stadt wurden bereits verseucht. Mit der Umsetzung einer kurzfristigen Lösung für das Problem wurde begonnen. Langfristig sind große Entsalzungsanlagen geplant. (Kontaktanschriften)

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Südafrikas Wassersektor benötigt massive Investitionen

Johannesburg (gtai) - Der Wassersektor Südafrikas braucht eine Finanzspritze von umgerechnet mehr als 70 Mrd. Euro, um drohende Versorgungsengpässe zu vermeiden. Für den Bau neuer Staudämme und Pipelines sind hohe Aufwendungen erforderlich. Die maroden Leitungsnetze müssen dringend saniert werden. Auch die Kläranlagen bedürfen einer Aufrüstung. In Zukunft will Südafrika verstärkt auf direkte Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser setzen. (Kontaktanschriften)

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Südafrika baut die Wiederverwertung aus

Johannesburg (gtai) - Auch ohne gesetzliche Vorschriften wird Recycling in Südafrika zu einem wichtigen Thema. Um Kosten zu sparen, greifen Industrieunternehmen verstärkt zum Einsatz von Wertstoffen. Basierend auf privaten Initiativen entwickelte sich ein beachtlicher Recyclingsektor. Die Volumina sollen in den kommenden Jahren weiter wachsen. Zurzeit herrscht sogar ein Mangel an wiederverwertbaren Stoffen. Die Einführung von Mülltrennung in den Haushalten soll Abhilfe schaffen. (Kontaktanschriften)

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Südafrikas Bergbau muss modernisieren

Johannesburg (gtai) - Bergbau am Kap bedeutet bislang vor allem harte Knochenarbeit. Doch mit den herkömmlichen Methoden lassen sich viele südafrikanische Minen nicht mehr erschließen oder wirtschaftlich betreiben. Moderne Technik soll dem Abbau eine Zukunft verschaffen, was deutschen Firmen zupass kommt (aus "markets International", Ausgabe August 2014).

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Südafrika setzt auf öffentlichen Nahverkehr

Johannesburg (gtai) - Ob Johannesburg, Pretoria, Durban oder Kapstadt: Alle südafrikanischen Großstädte planen den Bau moderner Nahverkehrsnetze. Dabei hat der öffentliche Nahverkehr in Südafrika bislang einen schlechten Ruf. Die vorhandenen Angebote gelten als unzuverlässig und unsicher. Hohes Bevölkerungswachstum zwingt die Städte nun zum Handeln. In der Region Johannesburg-Pretoria soll der Gautrain erweitert werden. Zusätzlich entstehen S-Bahn- und Schnellbussysteme. (Kontaktanschriften)

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Südafrikas Tourismus fürchtet strengere Reisevorschriften

Johannesburg (gtai) - In den vergangenen zwei Jahren konnte Südafrika einen hohen Anstieg der Besucherzahlen verzeichnen. Für die Zukunft werden durchweg positive Wachstumsprognosen erstellt, sodass der Tourismus eine wichtige Konjunkturstütze in der ansonsten schwächelnden südafrikanischen Wirtschaft darstellen könnte. Sorge bereiten der Industrie aber neue Vorschriften zur Ein- und Ausreise mit Kindern sowie zur Visabeantragung, die potenzielle Urlauber abschrecken könnten. (Kontaktanschriften)

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Branche kompakt - Kfz-Industrie und Kfz-Teile - Südafrika, 2014

Johannesburg (gtai) - Südafrikas Kfz-Markt erlebt derzeit eine Schwächephase und dürfte 2014 sogar schrumpfen. Erst ab 2015 soll es wieder bergauf gehen. Die heimische Produktion lässt zurzeit vor allem mehr leichte Nutzfahrzeuge vom Band laufen, während die Herstellung von Pkw fast stagniert. Ab 2015 soll sich die Fertigung aber in beiden Bereichen deutlich erhöhen und bis 2020 rund 1,2 Mio. Kfz erreichen. Deutschland ist wichtigstes Lieferland Südafrikas sowohl für Fahrzeuge als auch für Zulieferteile.

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Südafrikas Kohlebergbau benötigt dringend Investitionen

Johannesburg (gtai) - Südafrikas Kraftwerken droht der Nachschub an Kohle auszugehen. Die Reserven in den eigens eingerichteten Minen neigen sich dem Ende zu, während die Kraftwerke deutlich länger als geplant am Netz bleiben. Da die Anlagen wegen des Strommangels auf Volllast laufen, nimmt der Kohlebedarf sogar weiter zu. Gleichzeitig werden neue Kraftwerke gebaut und auch die Exporte sollen steigen. Um den Bedarf decken zu können, werden dringend neue Minen gebraucht. (Kontaktanschriften)

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Südafrika will im Gasgeschäft mitmischen

Johannesburg (gtai) - Die südafrikanischen Gasvorkommen rücken ins Visier internationaler Öl- und Gaskonzerne. Vor der Küste sind mittlerweile alle Blöcke vergeben und die Suche nach aussichtsreichen Lagerstätten kommt zunehmend in Schwung. Etwa 1 Mrd. US$ könnte in den kommenden Jahren in die Exploration investiert werden. Mit dem Ibhubesi-Projekt befindet sich bereits eine Gasplattform in Planung. Interesse wecken auch mögliche Schiefergasvorkommen in der Halbwüste Karoo. (Kontaktanschriften)

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Steigende Konsumausgaben beleben Südafrikas Druckindustrie

Johannesburg (gtai) - Südafrikas Medienlandschaft wird auch in den kommenden Jahren durch gedruckte Ausgaben dominiert. Onlineangebote verzeichnen zwar einen Zuwachs, können aber den Printbereich nicht aus der Hauptrolle verdrängen. Marktexperten erwarten sogar steigende Umsätze für gedruckte Zeitungen und Magazine. Die Konsumausgaben steigen weiter, was sich positiv auf den Verpackungsdruck auswirken dürfte. Maschinen und Ausrüstung müssen vollständig importiert werden. (Internetadressen)

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Südafrikas Papierindustrie wächst kontinuierlich

Johannesburg (gtai) - In Südafrikas Papierindustrie ist die Stimmungslage derzeit gemischt. Zwar nimmt der Papierverbrauch kontinuierlich zu, aber den südafrikanischen Herstellern fällt es zunehmend schwer, sich einen entsprechenden Anteil am wachsenden Markt zu sichern. Bei steigenden Umsätzen liegen die Produktionszahlen deutlich unterhalb der Höchstwerte von 2007. Gute Geschäfte machen dagegen die Importeure von fertigen Papierprodukten mit einem Einfuhrrekord im Jahr 2012. (Kontaktanschriften)

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Südafrika plant neue Sonderwirtschaftszonen

Johannesburg (gtai) - Südafrika führt in bestimmten Sonderzonen Steuererleichterungen für Unternehmen ein. Der Körperschaftssteuersatz wird beinahe halbiert. Auch die Schaffung von Arbeitsplätzen wird steuerlich belohnt. Für Unternehmen, die auf dem afrikanischen Kontinent Fuß fassen wollen, bieten sich die neuen Sonderzonen als interessanter Standort an. Südafrika hat die diversifizierteste Wirtschaft Afrikas und eignet sich auch als Sprungbrett in andere Märkte. (Kontaktanschriften)

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Startschuss für Biokraftstoffe in Südafrika

Johannesburg (gtai) - In Südafrika steht das Regelwerk für die Einführung von Biokraftstoffen kurz vor der Fertigstellung. Damit wird das Land nicht nur über bindende Vorgaben zur Beifügung von E2 für Bioethanol und E5 für Biodiesel verfügen, sondern auch über Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung der Produzenten. Das Verfahren hierfür hatte sich seit 2007 hingezogen und Investitionen verzögert. Der Bau der ersten Anlagen dürfte nun aber bald beginnen. (Kontaktanschriften)

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Südliches Afrika setzt auf deutsche Nahrungsmittelmaschinen

Johannesburg /Bonn (gtai) - Der Markt für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen im südlichen Afrika wächst. Die erstmalig im März 2014 veranstaltete Messe "Food & Drink Technology Africa" zeigt das Potenzial auf. Neue Konsum- und Verzehrgewohnheiten sowie ein erheblicher Nachholbedarf sorgen für neue Projekte. (Kontaktanschriften).

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Steigender Lebensmittelverbrauch in Südafrika

Johannesburg (gtai) - Für Südafrikas Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie wird es in den kommenden Jahren kontinuierlich aufwärts gehen. Bevölkerungswachstum und die neue schwarze Mittelschicht sorgen trotz der Eintrübung des Konsumklimas für zunehmenden Lebensmittelverbrauch. In diesem Zuge dessen werden auch die lokalen Produktionsmengen ausgeweitet. Daraus ergeben sich für die Verpackungsindustrie positive Folgewirkungen. (Kontaktanschriften)

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Branche kompakt - Medizintechnik - Südafrika, 2013

Johannesburg (gtai) - Südafrika verzeichnet steigende Nachfrage nach Medizintechnik. Aufgrund einer Importquote von rund 90% bieten sich dabei gute Lieferchancen. Der Privatsektor verzeichnete 2012 einen Anstieg der Versicherten um 1,8% und muss vermehrt auch chronische Krankheiten behandeln. Die Ausgaben für hochwertiges Gerät steigen deshalb weiter. Die staatlichen Kliniken sollen im Zuge der Einführung einer gesetzlichen Krankenversicherung ebenfalls umfassend modernisiert werden. (Kontaktanschriften)

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Wirtschaftstrends Jahreswechsel 2013/14 - Südafrika

Johannesburg (gtai) - Südafrikas Wirtschaftsentwicklung zeigte 2013 mehr Schatten als Licht. Das reale Wachstum dürfte auf 1,9% geschrumpft sein. Damit es 2014 wie prognostiziert wieder in Richtung 3%-Plus geht, müsste das Land aber von weiteren Streikwellen verschont bleiben und die Regierung den Mut zur Umsetzung geplanter Strukturreformen finden. Um neue Wachstumsimpulse zu setzen, bedarf es zudem einer Beschleunigung des angekündigten Infrastrukturausbaus. Chancen bietet weiterhin der hohe Importbedarf.

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Südafrika treibt Bau der Mthombo-Raffinerie voran

Johannesburg (gtai) - Südafrika will eine hohe Importabhängigkeit von Kraftstoffen verhindern. Deshalb verbessern sich die Chancen für den Bau der Mthombo-Raffinerie. Unterstützt wird das Projekt mittlerweile durch die chinesische Sinopec. Bereits 2014 soll es grünes Licht für das Vorhaben geben. Die Einführung des Euro-5-Standards sowie geplante strengere Luftreinhaltevorschriften sorgen dafür, dass auch in die bestehenden Erdölverarbeitungsanlagen hohe Investitionssummen fließen. (Kontaktanschriften)

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Hohe Nachfrage nach Medikamenten in Südafrika

Johannesburg (gtai) - Der private Bereich ist treibende Kraft im südafrikanischen Gesundheitssektor und sorgt für steigende Umsätze. Die Nachfrage nach Arzneimitteln dürfte auch 2013 um etwa 7% steigen. Im öffentlichen Bereich wird allerdings bei Ausschreibungen verstärkt auf den Preis geachtet. Wichtige Gesetzesvorhaben, wie etwa zur Preisregulierung im Privatsektor oder zur Beschleunigung der Medikamentenzulassung, ziehen sich hin. Bis 2015 sind Änderungen beim Patentschutz geplant. (Kontaktanschriften)

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Branche kompakt - Solarenergie - Südafrika, 2013

Johannesburg (gtai) - Südafrika dürfte mit seinen hohen Einstrahlungswerten in den kommenden Jahren zu den größten Wachstumsmärkten für Solarenergie weltweit gehören. Während bislang nur netzungebundene Installationen vorkamen, ist mittlerweile die Netzeinspeisung durch Großanlagen möglich. Steigende Energiepreise sorgen für zunehmendes Interesse an Lösungen zur Deckung des Eigenbedarfs. Für kleine netzeinspeisende Anlagen fehlt es allerdings noch an den gesetzlichen Voraussetzungen.

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Branche kompakt - Maschinenbau und Anlagenbau

Johannesburg (gtai) - Südafrika bietet mit seiner für afrikanische Verhältnisse breit aufgestellten Industrie gute Absatzchancen für deutsche Maschinenlieferanten. Die gesamte Nachfrage für Ausrüstungen belief sich 2012 auf rund 200 Mrd. Rand (R). Der Importbedarf ist hoch. Maschinen machen 15% der Gesamteinfuhren aus. Deutsche Unternehmen halten mit ihren Lieferungen die Marktführerschaft. Aufgrund steigender Strompreise werden energieeffiziente Lösungen wichtiger und bieten Absatzchancen. (Kontaktanschriften)

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In Südafrika gehört erneuerbaren Energien die Zukunft

Johannesburg (gtai) - Südafrika beginnt sein hervorragendes Potenzial für regenerative Energieerzeugung zu nutzen. Infolge eines Ausschreibungsprogramms für private Erzeuger wird eine Vielzahl von Projekten realisiert. Bis 2030 soll sich der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix deutlich erhöhen. Das Modell für die Einbindung privater Stromproduzenten soll auch auf konventionelle Energieträger erweitert werden. Ausschreibungen für Kohle, Gas und Atomenergie sind in Vorbereitung. (Internetadressen)

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Branche kompakt - Bauwirtschaft - Südafrika, 2013

Johannesburg (gtai) - Für die südafrikanische Bauindustrie sieht die Zukunft wieder rosiger aus. Grund für den Optimismus ist auch die steigende Zahl der erteilten Baugenehmigungen. In den wachsenden Städten werden neue Wohnungen gebraucht und bei Bürogebäuden entstehen neue Premiumobjekte, die viele hochwertige Materialen verwenden. Der geplante massive Infrastrukturausbau verspricht zudem neue Aufträge für den Tiefbau. Energieeffizientes Bauen gewinnt aufgrund steigender Strompreise an Bedeutung.

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